Gefunden und für gut befunden

Es gibt genügend Hunde in DEUTSCHEN Tierheimen !
 

Beliebter Spruch von Menschen, die sich noch nie
um etwas Anderes als sich selbst gekümmert
haben und nicht einmal wissen wie ein
DEU
TSCHES
Tierheim aussieht.

Fragen Sie doch in Ihrem örtlichen Tierheim nach,
ob Sie, außer den Opfern einer volksverdummenden Kampfhundepolitik, oder dem alten, weggeworfenen DEU
TSCHEN
Schäferhund einen Hund adoptieren
können, der Sie nicht in den Blickpunkt der
DEU
TSCHEN
Behörden rückt, oder der einfach
in Ihre Familie passt.

Fragen Sie die Verantwortlichen der DEU
TSCHEN Tierheime wie sie überleben, wenn die Zwinger voll mit unvermittelbaren Hunden sind, die ihnen Vater Staat zwangsverordnet hat, weil wegsperren und töten immer noch die einfachsten Lösungen sind.

 

Schmeissen Sie bitte sofort Ihre Stereoanlage weg, die vermutlich aus Fernost kommt , schrotten Sie Ihr französisches Auto, denn ausländische Produkte vernichten deutsche Arbeitsplätze.
Es gibt genügend DEU
TSCHE
Arbeitslose.

Meiden Sie italienische oder griechische Lokale.
Es gibt genügend DEU
TSCHE
Lokale.

Verbringen Sie Ihren Urlaub nur noch in Deutschland.
Es gibt genügend DEU
TSCHE
Hotels.

Adoptieren Sie nur ein deutsches Kind
(falls Sie eines bekommen)
Es gibt genügend elternlose DEU
TSCHE
Kinder

Heiraten Sie keinen Ausländer.
Es gibt genügend heiratswillige DEU
TSCHE
.

Lesen Sie keine englischen Krimis.
Es gibt genügend DEU
TSCHE
Autoren.

Meiden Sie amerikanische Filme.
Es gibt genügend DEU
TSCHE arbeitslose Schauspieler.

Vergessen Sie auch jede Hilfe für Menschen in anderen Ländern.
Es gibt genügend DEU
TSCHE
Hilfsbedürftige.

Deutsche Fußballclubs sollten sofort alle Spieler
aus dem Ausland entlassen.
Es gibt genügend DEU
TSCHE
Sportler.

Blüh´im Glanze dieses Glückes,
Blühe, DEU
TSCHES Vaterland.

 

(Quelle: http://www.galgo-protector.com/html/auslandstierschutz.html )

"Was habt Ihr Euch da angetan"?, fragen mich Leute, wenn ich von unserem achtjährigen, vierbeinigen Neuzugang mit allerlei gesundheitlichen "Baustellen" aus dem Tierschutz erzähle. "Für das Geld hättet Ihr einen jungen, gesunden Hund haben können", sagen sie. Ich schüttel nur den Kopf.
Ich habe doch nicht wirklich ein Wesen gekauft! Ich habe eine Schutzgebühr für eine Seele bezahlt, damit ein engagierter Tierschutzverein einen Bruchteil seiner Kosten wieder einholen kann und zudem sicher gehen kann, dass nicht irgendwer unüberlegt einen Hund mitnimmt.
Ich kann doch den Wert eines Wesens nicht verhandeln; oder an Alter oder an seiner Gesundheit bemessen. Ist ein alter Hund weniger wert? Oder ein kranker Hund? Ist ein alter Mensch weniger wert als ein junger, gesunder Mensch?
Aber es lohnt sich nicht, das zu diskutieren oder gar böse zu werden.
Ich weiß, das man Glück nicht kaufen kann -auch nicht in vierbeiniger Gestalt. Egal für was für einen Preis. Ich weiß aber, dass sich das Herzblut, das man in ein Wesen investiert, auszahlt. In der Freude, die es mir macht. In der Zuneigung, die es mir gibt. In der Wärme, die es in meinem Herzen auslöst. Und welcher Hund das für mich tun kann, entscheidet sich nicht an Gesundheitszustand, Alter, Aussehen oder Herkunft, sondern allein daran, was passiert, wenn ich in seine Augen schaue.

(c) Johanna Pelz, www.miteinanderlernen.de

Warum ich drei Hunde habe? Weil viele Menschen schlicht asozial sind! Ich habe keinen meiner Hunde aus einem Kofferraum als niedlichen Welpen für ein paar Euro gekauft, auch bin ich nicht zu einem Züchter gerannt, weil ich unbedingt eine bestimmte Rasse wollte. Weder bin ich zu Zoo Zajac gefahren, noch habe ich mir von irgendeinem Hundevermehrer ein Tier geholt. NEIN, das braucht man auch gar nicht, die Tierheime, Tötungstationen und Straßen sind weltweit voll mit Hunden, die niemand haben will! Ich habe weder Hunde, weil ich mich nicht alleine raustraue, noch weil ich ein Statussymbol brauche. Ich fühle mich nicht cooler, bin kein Tierhorter oder asozial! Ich latsche mit drei Hunden durch die Gegend, teile mein Heim, meine Freunde, mein Bett, meine Zeit, mein Geld, mein Essen und manchmal auch meine Nerven mit ihnen, weil es viele Menschen gibt, die sich benehmen, als wären sie das Allerletzte! Würden Menschen sich nämlich nicht unbedacht Tiere ins Haus holen, die sie dann doch nicht wollen, würden Menschen mehr Verantwortung für ihre Entscheidungen übernehmen und ihre Hunde weder aussetzten, noch quälen, töten wollen oder anderweitig verwahrlosen lassen, so hätte ich jetzt nicht DREI Hunde. Denn ich, und viele anderen auch, baden das aus, was andere verwerflich falsch gemacht haben. UND WIR MACHEN ES GERNE für die Tiere! Also lasst die abschätzigen Blicke, haltet eure Nasen nicht zu sehr in die Höhe, verkneift euch eure unqualifizierten Sprüche und denkt mal drüber nach.

Klickt man sich im Internet durch verschiedene Tierschutzseiten und einschlägige Foren, kommt man schnell zu der Einsicht, dass gegenseitige Akzeptanz, Fairness und Zusammenarbeit im Tierschutz für viele Fremdwörter sind.

Wie überall, wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es Missverständnisse, die oft durch mangelnde Kommunikation noch verstärkt werden. Schnell werden Urteile gefällt, Personen, Mitglieder und Vereine angegriffen, in Foren übereinander hergezogen, ohne jemals Fakten darzulegen und ohne, dass die betreffende Person die Möglichkeit hat, selber Stellung zu beziehen.

Der Schaden für den Tierschutz ist enorm!

Wo einzelne sich profilieren wollen, wo Zusammenarbeit nicht möglich ist und wo Konkurrenzdenken und Neid den Blick auf das gemeinsame Ziel verstellen, dort sind am Ende immer die Tiere die Leid tragenden.

Wenn so genannte Tierschützer Schlammschlachten im Internet starten, anstatt mit Fakten aufzuwarten, führt das nur dazu, dass Spender abspringen, Pflegestellen nicht mehr zur Verfügung stehen oder die aktive Mitarbeit eingestellt wird. Aufgrund dieser allseits bekannten Querelen werden Tierschützer von Behörden in zunehmenden Maß nicht ernst genommen.

 

Kann das das Ziel sein? Wir sagen Nein!

Wir möchten mit der Aktion „Fairplay im Tierschutz“ ein Zeichen setzen für einen fairen Umgang im Tierschutz.

Wir möchten dem Mobbing die rote Karte zeigen!

 

Unser Anliegen ist der Schutz der Tiere, hier soll kein Platz sein für Streitereien, Eifersucht, Gerüchte und Diffamierung! Auch wir sind nicht immer einer Meinung, aber wir haben für uns erkannt, dass es sich nicht lohnt, über andere zu urteilen, wir wollen unser Augenmerk lieber auf unsere Arbeit und die Tiere richten.

 

Sie können helfen, indem Sie dem Mobbing unter Tierschützern die rote Karte zeigen.

Zeigen Sie Solidarität und rufen Sie zusammen mit uns zu mehr Fairness im Namen der Tiere auf!

(Quelle: Pfotenhilfe Europa und Care-4-life e.V.)